Wertschätzung und Wertschöpfung als Triebfeder unseres Landkreises

Es sind unsere Menschen, Dörfer und Städte des Landkreises Bautzen. Ihre Potenziale, Hoffnungen, Sorgen, Weitsicht, unsere tägliche Arbeit.. kurz das Leben selbst. Rahmenbedingungen, die darüber entscheiden, ob wir uns zuhause fühlen, unsere Region als Heimat empfinden. Themen, die uns Erreichtes aber auch Ziele vor Augen führen oder überfällige Veränderungen verdeutlichen. Und immer wieder stellten wir uns heute die Frage, leben wir noch oder existieren wir nur.

Im Gespräch mit..

Mein Gesprächspartner am heutigen Tag,

auf meiner Tour durch den Landkreis Bautzen, war der Unternehmer und Geschäftsführer Tino Herrmann, welcher Filialist von 18 Friseursalons mit insgesamt 120 Mitarbeitern ist.

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Tino Herrmann..

wohnt der Friseurinnung bei und ist engagierter Bürger der Stadt Bischofswerda.

Dankbar blicke ich auf das Gespräch zurück, denn wir erkannten viele Schnittstellen und gemeinsame Ansätze, wie wir unseren Landkreis attraktiver gestalten könnten. Attraktiver für Jung und Alt. Hierbei war mir die Sicht über den eigenen Tellerrand wichtig.

Der Austausch qualifizierter Erkenntnisse zur Schärfung vorhandener sowie der Schaffung neuer Blickwinkel.

Die Schaffung gemeinsamer Horizonte, die uns aufzeigten wie wichtig es ist Kompetenzen zu verbinden, Ressourcen zu erkennen und zu nutzen. Kompetenzen, die gerade danach rufen Verbände und Gewerke unserer Region mit all ihren Kompetenzen in die Entwicklung unseres Landkreises einzubeziehen. Kompetenzen gepaart mit Ressourcen, die es uns im Schulterschluss ermöglichen ein attraktives Arbeits- und Lebensumfeld zu schaffen.

„Wir dürfen unsere Region nicht weiter ausbluten lassen, so Tino Herrmann. Zumal unser Landkreis im Vergleich über ein bemerkenswertes Potential verfügt.“

IN EINEM PUNKT WAREN WIR UNS DEBATTENLOS EINIG:

„WIR MÜSSEN UMDENKEN, GERADE IN BEZUG AUF ARBEITSZEIT UND FREIZEIT. IST DAS ALTE MODELL NOCH ZEITGEMÄSS?“

So stellt sich die Frage: Erleben wir noch Wertschätzung für das, was wir tun? Erfahren wir noch Anerkennung für das, wie wir es tun? Wie begegnen wir, sowohl menschlich, personell oder unter agilen Gesichtspunkten, heutigen Anforderungen.

Fragen, die sich Unternehmer, Arbeitgeber und wir als Gesellschaft im Allgemeinen, nicht nur im Hinblick auf unsere regional ansässigen Gewerke, stellen sollten und müssen.

Jeder schätzt sie als Teil unserer Infrastruktur und regionalen Lebenskultur. Den Friseur um die Ecke, den Klempner, die Reinigungskraft, den Maurer, Zimmermann, oder Tischler, den zugewandten Verkäufer, Arzt, die Krankenschwester, den Pfleger, Therapeuten, Ingenieur oder Essenkehrer, ect.. All sie sind Teil unserer Gemeinschaft und wichtige Triebfeder unserer Wertschöpfungskette!

Anerkennung im Beruf, im Bewusstsein das der Puls unserer Region für Heimat steht. Unsere Heimat.

Und wieder wurde ich in meinem TUN als Landrat zu kandidieren anerkennend bestärkt. Es tut gut, persönlich Menschen im Landkreis erleben zu dürfen, die Visionen tragen, Dinge anfassen oder zur Schaffung zeitgemäßer Veränderungen beitragen möchten. Gemeinsame Initiativen, die eine positive Veränderung bewirken. Eines ist klar, allein kann ich nur wenig bewirken, zusammen jedoch viel. Zusammen als Gesellschaft mit ihnen liebe Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises Bautzen. Wir dürfen nur wieder lernen gemeinsam anzupacken. Denn der Landkreis Bautzen ist unser aller Zuhause. Ich möchte mit Beispiel voran gehen, um mit Ihnen, dem seit 1990 eingeläuteten Strukturwandel, mit Erfahrung und der gebotenen Weitsicht zu begegnen.

Ihr Tobias Jantsch

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